Archiv der Kategorie ‘Glossar’

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

Keine Kommentare »

Die internationale Kritik an den Rechnungslegungsvorschriften des HGB hat der deutsche Gesetzgeber mit dem BilMoG beantwortet und damit eine echte und kostengünstigere Alternative zu den International Financial Reporting Standards (IFRS) geschaffen. Das BilMoG ist am 29.5.2009 in Kraft getreten und führt zu folgenden Änderungen in der bisherigen Bilanzierungspraxis:

Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Finanzierungsstruktur

Keine Kommentare »

Eigenkapital bietet ein Verrechnungspotenzial für Jahresfehlbeträge und verhindert das Entstehen einer Überschuldungssituation. Investitionen erfordern deshalb immer einen gewissen Eigenanteil des Investors, da sonst das Investitionsrisiko vollständig auf den Fremdkapitalgeber abgewälzt würde. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Stuttgarter Verfahren

Keine Kommentare »

Für die steuerlichen Massenverfahren der Ermittlung von Bemessungsgrundlagen für die Erbschaft- und Schenkungsteuer hatte die Finanzverwaltung das Stuttgarter Verfahren entwickelt. Damit wurden nicht notierte Anteile an Kapitalgesellschaften bewertet. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Management-Buy-out (MBO)

Keine Kommentare »

Wenn Mitarbeiter eines Unternehmens, meist aus den Führungsebenen, „ihr“ Unternehmen erwerben, spricht man von einem MBO. Die Kaufverhandlungen weisen bei einem MBO eine spezifische Problematik auf, da die Loyalität der zum Kauf entschlossenen Führungsebene plötzlich mit den Eigeninteressen als Käufer in Konflikt geraten kann. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Asset Deal

Keine Kommentare »

Wenn der Kauf eines Unternehmens durch den Erwerb der „einzelnen“ Vermögensgegenstände und die Übernahme von Schulden bewerkstelligt wird, spricht man von einem Asset Deal. Vertragspartner ist in diesem Fall der veräußernde Rechtsträger, also zum Beispiel die GmbH, die bisher den rechtlichen Rahmen für das Unternehmen geboten hat. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Verlustvorträge

Keine Kommentare »

Verluste, handelsrechtlich als Jahresfehlbetrag ausgewiesen, verbrauchen Eigenkapital. Soweit eine Verrechnung mit Gewinnrücklagen oder Kapitalrücklagen nicht möglich oder nicht vollzogen wird, kann der Verlust im Rahmen der Gesellschafterversammlung auf neue Rechnung vorgetragen werden und wird dann als Verlustvortrag in der Handelsbilanz ausgewiesen. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Unternehmenswert

Keine Kommentare »

Der Wert eines Unternehmens ergibt sich aus dem Barwert der zukünftigen, ausschüttbaren Beträge und dem Barwert des nicht betriebsnotwendigen Vermögens. Voraussetzung für die Ermittlung ist damit eine Unternehmensplanung. Unternehmenswerte werden methodisch richtig über Ertragswert- oder Discounted Cash-flow Verfahren ermittelt.


Share Deal

Keine Kommentare »

Wird ein Unternehmen durch die Übernahme von Anteilen erworben, spricht man vom Share Deal. Vertragspartner sind in diesem Fall die Anteilseigner, also die Gesellschafter von Kapital- oder Personengesellschaften. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Unternehmensplanung

Keine Kommentare »

Eine methodisch richtige Unternehmensplanung besteht aus einer GuV-Planung, einer Liquiditätsplanung und einer Bilanzplanung. Korrekte Ergebnisse werden ermittelt, wenn die Planungsebenen miteinander systematisch verknüpft sind und die Planung damit integriert ist. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen »


Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Keine Kommentare »

Das Mindest-Stammkapital beträgt 25.000 €. Darauf muss allerdings nur die Hälfte, d.h. 12.500 € im Rahmen der Gründung eingezahlt werden. Der Restbetrag wird bilanziell als ausstehende Einlage behandelt. Das Stammkapital kann grundsätzlich auch als Sacheinlage erbracht werden. Allerdings werden dann im Zweifel Wertnachweise über den Einlagewert gefordert.